ist ein anderes Buch als das von Christiane F. "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo".
Ohne Drogen und Alkohol erlebte der Autor zu bewußt zwei Jahre seiner Kindheit am Bahnhof Zoo.Ein sehr emotional geschriebenes Buch.
Buchinhalt, Orignaltext des Lumen-Verlags:
Dieses Buch bricht nicht nur ein Schweigen, es zeigt auch die Hintergründe und grausamen Praktiken auf, denen Kinder ausgesetzt sind, die sich in Deutschland prostituieren.
Der Autor erzählt gefühlsbetont und schonungslos offen den Weg seiner Kindheit, der Suche nach Liebe. Verlassen und seelisch gequält, geriet er am Ende seines Weges auf den Jungenstrich am Bahnhof Zoo in Berlin.
Schockierend gewährt er einen Blick in eine Welt, abseits des Vorstellbaren und doch Geschehenen.
Der Mythos "Bahnhof Zoo" erfährt nach Christiane F / Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, durch diese Autobiografie eine neue Sichtweise. Bewegend und aufrüttelnd geschrieben macht der Autor deutlich, welch ein Leid ein Kind auf dem Kinderstrich erleben musste und zu welch einer Grausamkeit die Freier fähig waren.
Im ersten Teil seines Buches erzählt er schonungslos offen über das Grauen, das ihn schon als Kleinkind begleitete und wie er sich später als missbrauchte Kinderseele auf dem Kinderstrich am Bahnhof Zoo fühlte. Seine Sehnsucht nach Liebe zieht sich wie ein roter Faden auch durch die lyrischen Texte, die im 2. Teil zu finden sind und schließt in Teil drei mit den Dokumenten seiner Selbsthilfe - den Antwortschreiben diverser Minister unseres Staates, die Bezug nehmen auf Kinderprostitution und Missbrauch in unserer Gesellschaft.
Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir zur Zeit noch keine Leseprobe freischalten können, da dieses Buch erst ab 14 Jahren freigegeben ist.
Über den Autor:
Jörg S. , geboren 1965 in Berlin, ledig, gibt mit diesem Buch sein Debüt als Autor. Der gelernte Bürokaufmann möchte mit seinem Buch ein breites Band der Öffentlichkeit erreichen und weitere Informationen finden Sie auf seiner persönlichen Homepage unter: